Stelle abends ein Glas neben die Kaffeemaschine und trinke es vor dem ersten Schluck Koffein. Warmes Wasser mit einem Spritzer Zitrone kann schmecken, ist aber kein Muss. Entscheidend ist Verlässlichkeit. Erlaube dem Körper, nach der Nacht Flüssigkeit zu erhalten, bevor Aufgaben dich aufziehen. Bemerkenswert: Schon ein moderates Defizit kann Konzentration trüben. Diese kleine Gewohnheit macht Stimme klarer, Haut wacher und Entscheidungen einfacher, weil du stabiler in deinen Vormittag eintauchst.
Fünf bis zehn Minuten reichen. Kreise Handgelenke, wecke Hüften, rolle die Wirbelsäule wie eine Welle, atme tiefer in die Flanken. Wenn du magst, hänge dich kurz an eine Stange oder Türrahmen und spüre Raum zwischen den Rippen. Kein Schwitzen nötig, nur Durchlässigkeit. Diese Bewegungen sind wie Schmieröl für deinen Tag: Geräuschlos, unauffällig, aber unverzichtbar. Du trittst präsenter auf, sitzt freier, gehst leichter und hörst dich selbst besser, bevor To‑do‑Listen übernehmen.
Wähle eine Kombination aus Protein, Ballaststoffen und etwas Fett, damit dein Blutzucker ruhig bleibt. Ein Joghurt mit Nüssen und Beeren, Haferflocken mit Samen oder Brot mit Ei und Gemüse funktionieren alltagstauglich. Wenn du Frühstück nicht magst, plane einen späten, nahrhaften Snack. Wichtig ist, dass du dich nicht im schnellen Zucker beruhigst und später abstürzt. Konstanz entsteht, wenn du deinen Vormittag nähren willst, statt ihn nur zu überstehen.
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